fluechtlingshilfe-bw.de
für die engagierte Zivilgesellschaft
 
Liebe Leserinnen und Leser dieses Newsletters, liebe Engagierte aus der Zivilgesellschaft,

„Heimat darf alles sein – nur nicht ausgrenzend.“ Diesen Gedanken hat Staatsrätin Gisela Erler den diesjährigen Heimattagen Baden-Württemberg mitgegeben, die Maxime gilt gleichermaßen aber auch für die Flüchtlingshilfe. Den Menschen aus anderen Ländern und Kulturkreisen eine Heimat zu geben und sie eben nicht auszugrenzen, ist das oberste Ziel, das über dem ehrenamtlichen Engagement im ganzen Land steht. Um die vielen Helferinnen und Helfer bei ihrem Einsatz nach Kräften zu unterstützen, hat das Land auch in diesem Jahr verschiedene Förderprogramme aufgelegt. Im Rahmen des Programms „Gut Beraten!“ werden zivilgesellschaftliche Initiativen darin unterstützt, gesellschaftliche Themen vor Ort im Rahmen von Bürgerbeteiligungsverfahren anzugehen. Ziel der dritten Auflage des Förderprogramms „Gemeinsam in Vielfalt“ ist es wiederum, die Helferstrukturen nachhaltig zu sichern und die Integration von geflüchteten Menschen in die Gesellschaft durch bürgerschaftliches Engagement voranzutreiben. Außerdem berichten wir in der aktuellen Ausgabe unseres Newsletters über das Onlineportal „Welcome 2 BW“, das einen ersten Überblick über das deutsche Asylsystem bietet und über relevante Themen informiert. Und wir stellen das neue Kursbuch „miteinander leben“ der Landeszentrale für politische Bildung vor, das konzipiert wurde, um Geflüchete auf Integrationskurse vorzubereiten.
 
 
Integrationsmanager können starten
 
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Das Sozialministerium und die Kommunalen Landesverbände haben sich auf eine Verteilung der 116 Millionen Euro verständigt, die das Land den Kommunen während der zweijährigen Laufzeit des Paktes für Integration bereitstellt. „Die Kommunen haben jetzt Planungssicherheit. Der Einstellung von rund 1.000 Integrationsmanagern steht nichts mehr im Weg“, sagt Minister Manne Lucha. Weiterlesen 

 
Gut beraten: Bürgerbeteiligung vor Ort fördern
 
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Das Land unterstützt mit dem Förderprogramm „Gut Beraten!“ zivilgesellschaftliche Initiativen und ihren Ansatz, gesellschaftliche Themen vor Ort im Rahmen von Bürgerbeteiligungsverfahren anzugehen. Themenschwerpunkte der neuen Förderrunde sind die Bereiche „Ländlicher Raum“, „Integration“ und „Quartiersentwicklung“. Weiterlesen 

 
Integration durch bürgerschaftliches Engagement
 
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Die Landesregierung von Baden-Württemberg hat das Förderprogramm „Gemeinsam in Vielfalt III“ gestartet, das im Rahmen des Pakts für Integration mit den Kommunen durchgeführt wird. Ziel des Programms ist es, die Helferstrukturen nachhaltig zu sichern und die Integration von geflüchteten Menschen in die Gesellschaft durch bürgerschaftliches Engagement voranzutreiben. Weiterlesen 

 
Qualifizierung von Ehrenamtlichen unterstützen
 
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Bei der Arbeit mit Geflüchteten werden ehrenamtlich Engagierte auch mit interkulturellen, bürokratischen und sprachlichen Herausforderungen konfrontiert. Eine gute Vorbereitung und Begleitung durch Qualifizierung ist daher besonders wichtig. Hier setzt das Förderprogramm „Qualifiziert.Engagiert.“ des Landes an, das die Durchführung von lokalen und regionalen Qualifizierungsmaßnahmen unterstützt. Weiterlesen 

 
Jetzt bewerben: Förderpreis für interkulturellen Dialog
 
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Die Pill Mayer Stiftung mit Sitz im Allgäu schreibt wieder einen Förderpreis für interkulturellen Dialog aus. Der Wettbewerb richtet sich an regionale, überregionale und internationale Kulturprojekte für Kinder und Jugendliche. Angesprochen sind alle künstlerischen Ausdrucksformen wie Musik, Literatur, Theater, Tanz, Film oder Bildende Kunst, teilnehmen können aber auch Museen und Ausstellungsmacher. Weiterlesen 

 
Welcome 2 BW - ein Onlineportal für Geflüchtete
 
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Der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg hat zusammen mit Projektpartnern das Onlineportal „Welcome 2 BW“ entwickelt. Die Plattform bietet einen ersten Überblick über das deutsche Asylsystem und informiert über Themen wie Aufnahme und Unterbringung, Integration, Sprache, Bildung, Alltag und Freizeit. Derzeit sind die Infos in Deutsch, Englisch, Französisch, Tigrinya und Arabisch verfügbar. Weitere Sprachen folgen. Weiterlesen

 
Standardwerk für Integrationskurse in neuer Auflage
 
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Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg bietet eine Neuauflage des Kursbuches „miteinander leben“ an. Das Standardwerk für Integrationskurse, mit dem Geflüchtete auf den Test „Leben in Deutschland“ vorbereitet werden können, wurde umfassend aktualisiert und enthält eine Fülle von Materialien, die sich an der Lebenswelt von Migrantinnen und Migranten orientieren. Weiterlesen 

 
Land unterstützt weiter Hilfsprojekte im Nordirak
 
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Baden-Württemberg unterstützt die irakische Region Dohuk seit einiger Zeit mit verschiedenen Projekten vor Ort. Auch im laufenden Jahr wird die humanitäre Hilfe fortgesetzt. „Wir wollen dazu beitragen, dass Einheimische, Binnenvertriebene und die Geflüchteten aus Syrien unterstützt werden, damit sie für sich eine Zukunft in der Region sehen und nicht irgendwann aus Verzweiflung ihre Flucht fortsetzen“, betont Staatssekretärin Theresa Schopper. Weiterlesen 

 
Zugangszahlen gehen zurück
 
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Die Zahl der neu nach Deutschland gekommenen Flüchtlinge ist 2017 auf gut 186.000 weiter zurückgegangen. Das hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière zum Jahresbeginn bekannt gegeben. 2016 waren es noch 280.000 Menschen und 2015 rund 890.000, die in Deutschland als Asylsuchende registriert wurden. Weiterlesen 

 
 
 
Teilen Sie Ihre Erfahrungen.  
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Schreiben Sie uns, auf welchem Weg Sie Flüchtlingen helfen, welche Hürden Sie nehmen mussten, was für Erfahrungen Sie gemacht haben: 
erfahrungen@fluechtlingshilfe-bw.de
 
   
 
 
Aktuelle Flüchtlingszahlen Dezember 2017
 
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Im Dezember 2017 sind 1.872 Menschen neu in Baden-Württemberg als Asylsuchende angekommen. Weitere Informationen zu aktuellen Zugangszahlen finden Sie im Servicebereich des Innenministeriums

 
   
 
 
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„Heimat darf alles sein – nur nicht ausgrenzend.“ Diesen Gedanken hat Staatsrätin Gisela Erler den diesjährigen Heimattagen Baden-Württemberg mitgegeben, die Maxime gilt gleichermaßen aber auch für die Flüchtlingshilfe. Den Menschen aus anderen Ländern und Kulturkreisen eine Heimat zu geben und sie eben nicht auszugrenzen, ist das oberste Ziel, das über dem ehrenamtlichen Engagement im ganzen Land steht. Um die vielen Helferinnen und Helfer bei ihrem Einsatz nach Kräften zu unterstützen, hat das Land auch in diesem Jahr verschiedene Förderprogramme aufgelegt. Im Rahmen des Programms „Gut Beraten!“ werden zivilgesellschaftliche Initiativen darin unterstützt, gesellschaftliche Themen vor Ort im Rahmen von Bürgerbeteiligungsverfahren anzugehen. Ziel der dritten Auflage des Förderprogramms „Gemeinsam in Vielfalt“ ist es wiederum, die Helferstrukturen nachhaltig zu sichern und die Integration von geflüchteten Menschen in die Gesellschaft durch bürgerschaftliches Engagement voranzutreiben. Außerdem berichten wir in der aktuellen Ausgabe unseres Newsletters über das Onlineportal „Welcome 2 BW“, das einen ersten Überblick über das deutsche Asylsystem bietet und über relevante Themen informiert. Und wir stellen das neue Kursbuch „miteinander leben“ der Landeszentrale für politische Bildung vor, das konzipiert wurde, um Geflüchete auf Integrationskurse vorzubereiten.
 
 
Integrationsmanager können starten
 
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Das Sozialministerium und die Kommunalen Landesverbände haben sich auf eine Verteilung der 116 Millionen Euro verständigt, die das Land den Kommunen während der zweijährigen Laufzeit des Paktes für Integration bereitstellt. „Die Kommunen haben jetzt Planungssicherheit. Der Einstellung von rund 1.000 Integrationsmanagern steht nichts mehr im Weg“, sagt Minister Manne Lucha. Weiterlesen 

 
Gut beraten: Bürgerbeteiligung vor Ort fördern
 
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Das Land unterstützt mit dem Förderprogramm „Gut Beraten!“ zivilgesellschaftliche Initiativen und ihren Ansatz, gesellschaftliche Themen vor Ort im Rahmen von Bürgerbeteiligungsverfahren anzugehen. Themenschwerpunkte der neuen Förderrunde sind die Bereiche „Ländlicher Raum“, „Integration“ und „Quartiersentwicklung“. Weiterlesen 

 
Integration durch bürgerschaftliches Engagement
 
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Die Landesregierung von Baden-Württemberg hat das Förderprogramm „Gemeinsam in Vielfalt III“ gestartet, das im Rahmen des Pakts für Integration mit den Kommunen durchgeführt wird. Ziel des Programms ist es, die Helferstrukturen nachhaltig zu sichern und die Integration von geflüchteten Menschen in die Gesellschaft durch bürgerschaftliches Engagement voranzutreiben. Weiterlesen 

 
Qualifizierung von Ehrenamtlichen unterstützen
 
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Bei der Arbeit mit Geflüchteten werden ehrenamtlich Engagierte auch mit interkulturellen, bürokratischen und sprachlichen Herausforderungen konfrontiert. Eine gute Vorbereitung und Begleitung durch Qualifizierung ist daher besonders wichtig. Hier setzt das Förderprogramm „Qualifiziert.Engagiert.“ des Landes an, das die Durchführung von lokalen und regionalen Qualifizierungsmaßnahmen unterstützt. Weiterlesen 

 
Jetzt bewerben: Förderpreis für interkulturellen Dialog
 
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Die Pill Mayer Stiftung mit Sitz im Allgäu schreibt wieder einen Förderpreis für interkulturellen Dialog aus. Der Wettbewerb richtet sich an regionale, überregionale und internationale Kulturprojekte für Kinder und Jugendliche. Angesprochen sind alle künstlerischen Ausdrucksformen wie Musik, Literatur, Theater, Tanz, Film oder Bildende Kunst, teilnehmen können aber auch Museen und Ausstellungsmacher. Weiterlesen 

 
Welcome 2 BW - ein Onlineportal für Geflüchtete
 
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Der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg hat zusammen mit Projektpartnern das Onlineportal „Welcome 2 BW“ entwickelt. Die Plattform bietet einen ersten Überblick über das deutsche Asylsystem und informiert über Themen wie Aufnahme und Unterbringung, Integration, Sprache, Bildung, Alltag und Freizeit. Derzeit sind die Infos in Deutsch, Englisch, Französisch, Tigrinya und Arabisch verfügbar. Weitere Sprachen folgen. Weiterlesen

 
Standardwerk für Integrationskurse in neuer Auflage
 
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Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg bietet eine Neuauflage des Kursbuches „miteinander leben“ an. Das Standardwerk für Integrationskurse, mit dem Geflüchtete auf den Test „Leben in Deutschland“ vorbereitet werden können, wurde umfassend aktualisiert und enthält eine Fülle von Materialien, die sich an der Lebenswelt von Migrantinnen und Migranten orientieren. Weiterlesen 

 
Land unterstützt weiter Hilfsprojekte im Nordirak
 
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Baden-Württemberg unterstützt die irakische Region Dohuk seit einiger Zeit mit verschiedenen Projekten vor Ort. Auch im laufenden Jahr wird die humanitäre Hilfe fortgesetzt. „Wir wollen dazu beitragen, dass Einheimische, Binnenvertriebene und die Geflüchteten aus Syrien unterstützt werden, damit sie für sich eine Zukunft in der Region sehen und nicht irgendwann aus Verzweiflung ihre Flucht fortsetzen“, betont Staatssekretärin Theresa Schopper. Weiterlesen 

 
Zugangszahlen gehen zurück
 
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Die Zahl der neu nach Deutschland gekommenen Flüchtlinge ist 2017 auf gut 186.000 weiter zurückgegangen. Das hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière zum Jahresbeginn bekannt gegeben. 2016 waren es noch 280.000 Menschen und 2015 rund 890.000, die in Deutschland als Asylsuchende registriert wurden. Weiterlesen 

 
 
 
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Schreiben Sie uns, auf welchem Weg Sie Flüchtlingen helfen, welche Hürden Sie nehmen mussten, was für Erfahrungen Sie gemacht haben: 
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Aktuelle Flüchtlingszahlen Dezember 2017
 
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Im Dezember 2017 sind 1.872 Menschen neu in Baden-Württemberg als Asylsuchende angekommen. Weitere Informationen zu aktuellen Zugangszahlen finden Sie im Servicebereich des Innenministeriums

 
   
 
 
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für die engagierte Zivilgesellschaft
 
Liebe Leserinnen und Leser dieses Newsletters, liebe Engagierte aus der Zivilgesellschaft,

das Jahresende bietet einen guten Anlass, Ihnen für Ihre Arbeit in der Flüchtlingshilfe herzlich zu danken.

Es ist schon beachtlich, dass die große Hilfsbereitschaft des Jahres 2015 sich so verfestigt hat. Wir sehen das ganz konkret auch an den Nutzerzahlen dieses Newsletters. Obwohl die Fernsehbilder nicht mehr schutzsuchende Flüchtlingskinder an der deutschen Grenze zeigen, engagieren Sie sich auch weiterhin. Eine der größten zivilgesellschaftlichen Bewegungen in der Geschichte von Deutschland hat sich also umgewandelt in eine dauerhafte Kultur des Begleitens. Ich sage ganz bewusst „Begleiten“, denn aus der ersten schnellen Notfallhilfe haben sich inzwischen feste Beziehungen, aber auch erkennbare Strukturen entwickelt.

Weiter zur Videobotschaft von Staatsrätin Gisela Erler
 
 
Auf der Flucht: Melchinger Winterreise neu erzählt
 
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Der Theaterspaziergang, bei dem sich die Zuschauer durch die Winterlandschaft der Schwäbischen Alb bewegen, wurde erstmals vor 20 Jahren aufgeführt. In einer Zeit, in der Fluchtbewegungen und Vertreibung aus der Heimat die Weltpolitik bestimmen, nimmt das Theater Lindenhof das Stück von Peter Härtling wieder auf. Und erzählt es neu. Weiterlesen 

 
Nachbarschaftsgespräche werden gefördert
 
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Das Land unterstützt mit dem Förderprogramm „Nachbarschaftsgespräche“ seine Städte, Gemeinden und Kreise darin, mit den Menschen vor Ort Antworten zu wichtigen gesellschaftlichen Fragen zu finden. Thematisch steht die Entwicklung von Stadtteilen und Quartieren im Sinne eines kulturellen, sozialen, inklusiven und generationenübergreifenden Miteinanders im Vordergrund. Weiterlesen 

 
Heimat für viele Flüchtlinge
 
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Die ehemalige Klosteranlage der Stiftung „Heimat geben“ in Oggelsbeuren hat sich zu einer weithin bekannten und geschätzten Anlaufstelle für Flüchtlinge aus dem ganzen Landkreis Biberach entwickelt. Knapp 350 Asylbewerber aus ganz unterschiedlichen Ländern und Kulturkreisen haben Pater Alfred und seine ehrenamtlichen Mitstreiter hier in den vergangenen Jahren betreut und begleitet.Weiterlesen 

 
Eine Achterbahn der Gefühle
 
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Überall im Land engagieren sich Menschen ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe. Die Erfahrungen, die sie dabei jeden Tag aufs Neue machen, fallen ganz unterschiedlich aus. Die positiven Eindrücke überwiegen, mit der Betreuung und Begleitung von Menschen aus anderen Kulturkreisen sind aber auch frustrierende Erlebnisse verbunden. Zwei Flüchtlingshelferinnen aus Obersulm berichten von ihren Erfahrungen. Weiterlesen 

 
Charta der Vielfalt als wichtiger Wegweiser
 
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Die Landesregierung hat Anfang Dezember ihren zweiten Bericht über die Umsetzung der „Charta der Vielfalt“ innerhalb der Landesverwaltung veröffentlicht und die Förderung von Vielfalt als zentrale Leitlinie ihres Handelns bekräftigt. „Die Charta ist für uns ein wichtiger Wegweiser, wie wir unsere Kultur der Vielfalt im Alltag erfolgreich leben können“, betont Sozialminister Manne Lucha. Weiterlesen 

 
Begegnungen der kulinarischen Art
 
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Der Freundeskreis Asyl in Ostfildern hat gemeinsam mit Geflüchteten ein Kochbuch kreiert, in dem allerlei Rezepte aus fernen Ländern zum Nachkochen einladen. Das reich bebilderte Werk ist am 12. Dezember erschienen und erzählt dabei auch Geschichten über die Menschen hinter den Rezepten, um so über den Tellerrand zu schauen. Weiterlesen 

 
Integrationsbeirat soll wertvolle Impulse einbringen
 
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Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha hat die Besetzung des Landesbeirats für Integration bekanntgegeben. Das neu bestellte Gremium mit Experten verschiedener Disziplinen soll die Landesregierung ab dem kommenden Jahr in allen wesentlichen Fragen der Integrationspolitik unterstützen und beraten. Weiterlesen 

 
 
 
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Aktuelle Flüchtlingszahlen November 2017
 
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Im November sind 1.366 Menschen neu in Baden-Württemberg als Asylsuchende angekommen. Weitere Informationen zu aktuellen Zugangszahlen finden Sie im Servicebereich des Innenministeriums

 
   
 
 
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für die engagierte Zivilgesellschaft
 
Liebe Aktive in der Flüchtlingsarbeit,

die Erfahrungen, die Menschen im ganzen Land bei ihrem ehrenamtlichen Engagement in der Flüchtlingshilfe jeden Tag aufs Neue machen, fallen ganz unterschiedlich aus. Die positiven Eindrücke überwiegen, mit der Betreuung und Begleitung von Menschen aus anderen Kulturkreisen sind aber immer wieder auch frustrierende Erlebnisse verbunden. Umso wichtiger ist es, davon zu berichten und sich mit anderen Ehrenamtlichen auszutauschen. In der aktuellen Ausgabe unseres Newsletters veröffentlichen wir unter anderem den Erfahrungsbericht einer Flüchtlingshelferin, die sehr persönlich erzählt, warum es bei ihr manchmal nicht so läuft wie erhofft. Außerdem berichten wir über eine Initiative in Tübingen, die sich das ambitionierte Ziel gesetzt hat, möglichst viele Flüchtlinge in Schwimmkurse zu vermitteln und zum bronzenen Schwimmabzeichen zu führen. Und wir stellen ein Projekt des Karlsruher Kreisverbandes des Deutschen Roten Kreuzes vor, der im Rahmen der Landeserstaufnahme seit November 2015 eine Flüchtlingsunterkunft für besonders Schutzbedürftige betreibt. 

 
 
Tübinger Initiative setzt sich für sicheres Schwimmen ein
 
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Die Tübinger Initiative „Schwimmen für alle Kinder“ hat sich zum Ziel gesetzt, möglichst viele Flüchtlinge in Schwimmkurse zu vermitteln und sie zum bronzenen Schwimmabzeichen zu führen. Was im kleinen Rahmen begonnen hat, ist dank des großen ehrenamtlichen Engagements der Beteiligten zwischenzeitlich zum Erfolgsmodell mit ständig steigenden Teilnehmerzahlen und neuen Zielen geworden. Weiterlesen 

 
Sprachförderung für geflüchtete Frauen
 
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In der Gemeinde Baiersbronn im Schwarzwald werden seit dem Sommer Sprachkurse für Frauen angeboten, die sich nicht nur an Flüchtlinge richten, sondern auch an ausländische Mitbürgerinnen. Initiiert hat den Kurs die Flüchtlings- und Integrationsbeauftragte Nanette Popp, die auf diesem Weg gleichzeitig soziale Kompetenzen und kulturelle Werte vermitteln will. „Nur so kann Integration gelingen“, sagt sie. Weiterlesen 

 
Aktionstag gegen die Todesstrafe
 
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Auch in diesem Jahr wird in zahlreichen Städten weltweit der internationale Aktionstag „Städte für das Leben – Städte gegen die Todesstrafe“ durchgeführt. Das Staatsministerium Baden-Württemberg und die Landeshauptstadt Stuttgart laden am 30. November zu einer gemeinsamen Gedenkveranstaltung auf die Aussichtsplattform in der Richard-Wagner-Straße ein.Weiterlesen 

 
Gutmensch trifft Flüchtling
 
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Was passiert, wenn sogenannte „Gutmenschen“ mit Flüchtlingen arbeiten und die Dinge nicht so glatt laufen wie erhofft? Die ehrenamlich angagierte Flüchtlingshelferin Ursula Neumann vermittelt in einem Zeitungsbeitrag einen sehr persönlichen Eindruck von ihren diesbezüglichen Erfahrungen. Weiterlesen 

 
Über die Erfahrungen mit besonders Schutzbedürftigen
 
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Der Karlsruher Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes betreibt im Rahmen der Landeserstaufnahme seit November 2015 eine Flüchtlingsunterkunft für besonders Schutzbedürftige. Ein bisher einzigartiges Projekt in Baden-Württemberg. Zwei Mitarbeiterinnen aus dem Leitungsteam berichten von ihren vielfältigen Erfahrungen, die sie seither im Christian-Griesbach-Haus machen. Weiterlesen 

 
Kampagne mit den letzten Männern von Aleppo
 
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Für die meisten Menschen in Europa ist es kaum vorstellbar, welche Folgen der Krieg in Syrien und anderen Ländern mit sich bringt und welchen Schrecknissen die Menschen ausgesetzt sind. In Anlehnung an den preisgekrönten Film „Die letzten Männer von Aleppo“ ist nun eine Webseite entwickelt worden, die zeigt, wie deutsche Städte unter diesen Bedingungen aussehen würden. Weiterlesen 

 
Einen würdevollen Abschied ermöglichen
 
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Wenn Flüchtlinge auf der beschwerlichen Reise nach Deutschland oder in der neuen Heimat sterben, ist ein würdevoller Abschied in einem besinnlichen Rahmen oft nur schwer möglich. Ein freier Trauerredner aus Freudenstadt bietet Hinterbliebenen und Angehörigen nun an, bei Bestattungen und Trauerfeiern ohne Honorar eine überkonfessionelle Rede für Verstorbene zu halten.Weiterlesen 

 
Bilder vom täglichen Warten
 
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In der Ausstellung „Refugees Welcome“ im Tagungszentrum Hohenheim werden Bilder gezeigt, die das Leben in Stuttgarter Flüchtlingsunterkünften dokumentieren. Der Fotograf Alireza Nooris, der im Jahr 2016 selber als Geflüchteter aus Afghanistan nach Deutschland gekommen ist, will mit seinen Schwarz-Weiß-Aufnahmen Geschichten über das alltägliche Warten und die neue Freiheit erzählen. Weiterlesen 

 
 
 
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Aktuelle Flüchtlingszahlen Oktober 2017
 
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Im Oktober sind 1.488 Menschen neu in Baden-Württemberg als Asylsuchende angekommen. Weitere Informationen zu aktuellen Zugangszahlen finden Sie im Servicebereich des Innenministeriums

 
   
 
 
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für die engagierte Zivilgesellschaft
 
Liebe Aktive in der Flüchtlingsarbeit,

das große Durchhaltevermögen der Zivilgesellschaft im Land ist bewundernswert und gleichermaßen vorbildlich, insbesondere auch im Vergleich zu anderen Ländern in Europa. Zwar gibt es überall gute Beispiele für gelungene Integrationsprojekte und ehrenamtliche Hilfe, eine so ausgeprägte Willkommenskultur und systematische Unterstützerstrukturen wie in Baden-Württemberg sind im internationalen Vergleich aber die Ausnahme. Auf einigen Delegationsreisen in diesem Jahr hat Staatsrätin Gisela Erler viele Gespräche und Diskussionen geführt und Einblicke gewonnen, wie die Flüchtlingshilfe in Ländern wie Italien, Österreich oder Dänemark organisiert ist und welche Rolle Politik und Staat dabei spielen. 

Außerdem berichten wir in dieser Ausgabe unseres Newsletters über ein Radioprojekt aus Stuttgart, eine neue Ausstellung mit Zeichnungen von Flüchtlingskindern in Aalen, einen Dokumentarfilm der Stadt Ebersbach und ein neues Infomagazin, mit dem die Stadtverwaltung Ostfildern ihre arabisch sprechenden Neuankömmlinge erreichen will. Dazu stellen wir den neuen interkulturellen Kalender des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge vor, der eine Vielzahl an religiösen Feiertagen enthält. 

 
 
„Wir haben eine herausgehobene Stellung“
 
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Baden-Württemberg gilt weithin als Vorbild für großen ehrenamtlichen Einsatz in der Flüchtlingshilfe und eine engagierte Zivilgesellschaft. In anderen europäischen Ländern ist die Willkommenskultur weniger ausgeprägt, wie Staatsrätin Gisela Erler im Interview sagt. Doch bei allen Unterschieden gebe es überall auch gute Beispiele und beeindruckende Hilfsprojekte, die Mut machen.Weiterlesen 

 
Über die Erfahrungen in der Flüchtlingshilfe
 
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Knapp 30 ehrenamtlich Engagierte und hauptamtlich Beschäftigte haben bei einem Besuch im Staatsministerium Baden-Württemberg von ihren vielfältigen Erfahrungen in der Flüchtlingshilfe erzählt. Empfangen worden sind sie von Staatsrätin Gisela Erler, die sich für die bisher geleistete Arbeit bedankt und versprochen hat, die Helferinnen und Helfer nach Kräften zu unterstützen. Weiterlesen 

 
Film über tolerantes und einladendes Ebersbach
 
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Die Stadtverwaltung Ebersbach hat zusammen mit dem Netzwerk Flüchtlingshilfe und Studierenden der Hochschule Esslingen einen Dokumentarfilm produziert, der die Lebensumstände geflüchteter Menschen und die Erfahrungen der Ehrenamtlichen zum Thema hat. Herausgekommen ist ein 40-minütiges Werk, das für das gute Zusammenleben in der Kommune steht. Weiterlesen

 
Good morning Deutschland: Radio für Flüchtlinge
 
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Im Containerdorf an der Roten Wand auf dem Stuttgarter Killesberg geht jeden Freitag das Radioprogramm „Good Morning Deutschland“ auf Sendung. „Wir wollen geflüchteten Menschen eine Plattform geben, um über sich, ihre Interessen und Vorstellungen zu sprechen, damit die Zuhörer sie und ihre Kultur besser kennenlernen“, sagt Issam Abdul-Karim, der das Projekt leitet. Weiterlesen 

 
Begegnungen mit Menschen auf der Flucht
 
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Vier Jahre lang hat der Stuttgarter Olivier Kugler im Auftrag der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen syrische Flüchtlinge getroffen, interviewt und gezeichnet. Zuerst im Flüchtlingslager Domiz im Nordirak, dann auf der Insel Kos, später im sogenannten Dschungel in Calais und schließlich in Großbritannien und Deutschland. Nun ist ein Buch mit eindrücklichen Porträts von Menschen erschienen, die dem Krieg entronnen sind. Weiterlesen 

 
Das Magazin Tauasol: Für ein besseres Verständnis
 
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Die Stadt Ostfildern hat das Info-Magazin Tauasol entwickelt, um die arabisch sprechenden Geflüchteten und Neubürger der Kommune besser zu erreichen. Neben Informationen über die Stadt, über Gesetze und Regelungen werden in der Publikation auch wichtige Themen wie Bildung und Soziales behandelt. Dazu gibt es Interviews, Berichte und Reportagen, die bisher auf Arabisch und Deutsch gedruckt werden. Weiterlesen 

 
Fotos und Zeichnungen von Kriegskindern
 
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Im Aalener Rathaus ist eine Ausstellung eröffnet worden, in der Fotografien und Zeichnungen von syrischen Flüchtlingskindern gezeigt werden. Gemalt worden sind die Bilder an einer Schule in der türkischen Stadt Antakya, die von der Partnerstadt Aalen mit Spenden und einem Zuschuss des Landes Baden-Württemberg im Rahmen eines Hilfsprojekts gebaut worden ist.Weiterlesen 

 
Ein Kalender voller Feiertage und Feste
 
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Wann ist Ramadan, wann das orthodoxe Osterfest, wann Chanukka und wann Divali? Der interkulturelle Kalender des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, den die Behörde schon seit einigen Jahren herausgibt, enthält alle christlichen, islamischen, jüdischen, buddhistischen und hinduistischen Feiertage sowie zahlreiche sonstige Gedenktage verschiedener kultureller Traditionen.Weiterlesen 

 
Vernetzungstreffen für Ehrenamtliche in Nordbaden
 
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Der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg lädt alle Ehrenamtlichen in der Flüchtlingsarbeit in Nordbaden am 25. November zu einem regionalen Vernetzungstreffen ins Internationale Begegnungszentrum nach Karlsruhe ein. Unter anderem werden bei dem Treffen mehrere vorbildliche lokale Projekte vorgestellt. Auf dem Programm steht zudem ein Vortrag über die Herausforderungen der ehrenamtlichen Flüchtlingsarbeit.Weiterlesen 

 
 
 
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Aktuelle Flüchtlingszahlen September 2017
 
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Im September sind 1.517 Menschen neu in Baden-Württemberg als Asylsuchende angekommen. Weitere Informationen zu aktuellen Zugangszahlen finden Sie im Servicebereich des Innenministeriums

 
   
 
 
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für die engagierte Zivilgesellschaft
 
Liebe Aktive in der Flüchtlingsarbeit,

die Bundestagswahl zeigt, dass das Thema Flüchtlinge hoch aktuell ist und es unvermindert großen Handlungsbedarf gibt. So empfindet es auch der neue Bischöfliche Beauftragte für Flüchtlingsfragen in der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Ludwig Rudloff, der im Interview in dieser Ausgabe unseres Newsletters von seiner Arbeit erzählt. Der Diplomtheologe und Pastoralreferent wünscht sich in seinem neuen Amt möglichst viele Begegnungen und Austauschmöglichkeiten mit Ehrenamtlichen und Flüchtlingen, um zu erfahren, was sie bewegt. Um Begegnungen geht es auch in einem neuen Buch, das acht junge Flüchtlinge aus Afghanistan zusammen mit ihrer Sprachlehrerin geschrieben haben. Herausgekommen sind berührenden Erzählungen, die einen Einblick in den Alltag von vertriebenen Menschen gewähren. Außerdem berichten wir in diesem Newsletter unter anderem über eine erfolgreiche Initiative in Friedrichshafen, die an verschiedenen Orten Menschen zu Frühstück und Gesprächen lädt. Und wir stellen eine neue Lern-App vor, die Jugendliche für Mathe und Technik begeistern soll. 

 
 
Auszeichnung für „Leuchttürme der Bürgerbeteiligung“
 
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Bei der dritten Auflage des landesweiten Wettbewerbs „Leuchttürme der Bürgerbeteiligung“ sind insgesamt 15 Sieger bei einem Festakt in Stuttgart mit einem Preis ausgezeichnet worden. Teilgenommen hatten 83 Projekte in fünf verschiedenen Kategorien. Als inhaltlichen Schwerpunkt hatten die Projektpartner um Staatsrätin Gisela Erler das Thema Integration vorgegeben.Weiterlesen 

 
Bischöflicher Beauftragter für Flüchtlingsfragen
 
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Der Theologe und Pastoralreferent Ludwig Rudloff ist seit Juli neuer Bischöflicher Beauftragter für Flüchtlingsfragen in der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Zu seinen Aufgaben gehört unter anderem, Hilfsprojekte und Aktivitäten der Diözese zu koordinieren. „Ich wünsche mir möglichst viele Begegnungen und Austauschmöglichkeiten“, betont er im Interview. Weiterlesen 

 
Eine Frühstückstour gegen Vorurteile
 
Zum Artikel...     
 
Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr ist die Initiative Frühlingserwachen nun zum zweiten Mal mit ihrem Frühstückbus eine Woche lang durch Friedrichshafen am Bodensee gefahren, diesmal direkt vor der Bundestagswahl. Die Initiatoren wollen auf diesem Weg mit den Menschen der Stadt ins Gespräch kommen, Vorurteile abbauen und das Miteinander fördern. Weiterlesen 

 
Mit Kunstprojekten Begegnungen ermöglichen
 
Zum Artikel...     
 
Der Landesverband der Kunstschulen hat eine Broschüre herausgegeben, in der das vielfältige Engagement der einzelnen Einrichtungen für Flüchtlinge vorgestellt wird. Die Dokumentation, in der die Erfahrungen aus mehr als 80 Projekten beschrieben werden, soll Einblicke in die künstlerische Arbeit geben und zur Nachahnmung inspirieren. Weiterlesen 

 
Zachidad erzählt aus seinem Leben
 
Zum Artikel...     
 
Acht Flüchtlinge aus Afghanistan haben zusammen mit ihrer Sprachlehrerin ein Buch geschrieben, das in einfachem Deutsch aus der Lebenswelt von Asylbewerbern erzählt. Die Geschichten drehen sich um die erfundene Figur Zachidad, die in den sieben Kapitel reale Begegnungen erlebt. Wer die berührenden Erzählungen liest, bekommt einen Einblick in den Alltag von vertriebenen Menschen. Weiterlesen 

 
Lern-App soll für Mathe und Technik begeistern
 
Zum Artikel...     
 
Die Initiative Joblinge hat eine Lern-App entwickelt, um Jugendliche mit Fluchthintergrund für Berufe im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern und zu qualifizieren. Das neue Programm kombiniert digitales Lernen und praktisches Erleben und schlägt gleichzeitig eine Brücke zwischen potenziellen Auszubildenden und Unternehmen.Weiterlesen 

 
Berufsorientierung für junge geflüchtete Frauen
 
Zum Artikel...     
 
Im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie Leben“ ist das Projekt „Open Doors – Open Minds“ entwickelt worden, um geflüchteten jungen Frauen im Alter von 18 bis 27 Jahren eine berufliche Orientierung und politische Bildung zu ermöglichen. Zum Konzept des Programms gehören Praktika, Seminare, Beratungsgespräche sowie interkulturelle Angebote für die Praktikumsbetriebe.Weiterlesen 

 
Viele Erfahrungsberichte von Engagierten
 
Zum Artikel...     
 
Nach dem Aufruf in unserem Juli-Newsletter, von den Erfahrungen in der Flüchtlingshilfe, den Problemen, Sorgen und Wünschen zu berichten, sind zahlreiche Rückmeldungen eingegangen. Gemeldet haben sich dabei nicht nur ehrenamtlich Engagierte, sondern auch hauptamtlich Beschäftigte. Die große Resonanz zeigt, wie vielfältig die Erfahrungen in der Flüchtlingshilfe sind und wie bewegend die Arbeit mit Menschen ist, die aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Weiterlesen 

 
 
 
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Aktuelle Flüchtlingszahlen Juli 2017
 
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Im Juli sind 1.384 Menschen neu in Baden-Württemberg als Asylsuchende angekommen. Weitere Informationen zu aktuellen Zugangszahlen finden Sie im Servicebereich des Innenministeriums

 
   
 
 
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Liebe Aktive in der Flüchtlingsarbeit,

mehr als die Hälfte aller Jugendlichen, die aus Afrika fliehen und in Italien oder Griechenland ankommen, hatten Europa urspünglich gar nicht als Ziel auserkoren. Zu diesem Ergebnis kommt die jüngste Studie des Kinderhilfswerks Unicef, für die 850 junge Flüchtlinge befragt wurden. „Auslöser der Flucht ist primär nicht der Wunsch, nach Europa zu gelangen, sondern vielmehr die schreckliche Lebenssituation daheim“, betont die Unicef-Sprecherin. In der aktuellen Sommerausgabe unseres Newsletters berichten wir über die weiteren Ergebnisse der Studie. Außerdem stellen wir ein Präventionsprojekt vor, das Frauen und Mädchen vor Gewalt schützen soll. Wir berichten über ein Projekt des Jugendmigrationsdienstes Lahr, der einen Wahl-Talk mit Flüchtlingen und Kandidaten der Bundestagswahl organisiert hat. Und und wir zeigen Ihnen, wie Flüchtlingen die Aspekte des Grundgesetzes und damit die Regeln und Werte des Zusammenlebens leicht verständlich erklärt werden können. 

 
 
Unicef-Studie: Warum Jugendliche aus Afrika flüchten
 
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Eine neue Studie des Kinderhilfswerks Unicef über die Fluchtursachen und Erfahrungen von geflüchteten oder migrierten Jugendlichen in Europa kommt zu einem überraschenden Ergebnis: Über die Hälfte der befragten afrikanischen Jugendlichen gab nach der Ankunft in Italien an, dass Europa ursprünglich gar nicht ihr Ziel war. Weiterlesen 

 
Ein Wahl-Talk mit Asylbewerbern
 
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Im Rahmen des Demokratieprojekts „Neuland.Wahl“ haben Geflüchtete aus der Ortenau Kandidaten zur Bundestagswahl getroffen. In einer zweistündigen Debatte, organisiert vom Jugendmigrationsdienst Lahr, diskutierten sie über Asyl, Waffenexporte und Beteiligung. Sie waren bestens vorbereitet und überraschten unter anderem den AfD-Kandidaten mit einer besonderen Frage. Weiterlesen 

 
Erklärfilme über das Grundgesetz
 
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Was darf Satire? Gehört das Kopftuch in die Schule? Und wie funktioniert die Bundestagswahl? All das regelt in Deutschland das Grundgesetz. Um geflüchteten Menschen aus anderen Ländern die Regeln und Werte des Zusammenlebens anschaulich und leicht verständlich nahezubringen, hat die Deutsche Welle ein Videoprojekt gestartet. 
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Geflüchtete Frauen und Mädchen vor Gewalt schützen
 
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Das Ethnomedizinische Zentrum hat im vergangenen Jahr im Auftrag der Bundesregierung an sechs Standorten in Deutschland das Projekt „Gewaltprävention von Migrantinnen für Migrantinnen“ entwickelt. In Stuttgart startet die Praxisausbildung am 22. September mit einer Einführungsveranstaltung, der weitere sieben Termine folgen. Interessierte können sich noch anmelden. Weiterlesen 

 
Interkulturell denken - lokal handeln
 
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Die Aktion Jugendschutz hat ein berufsbegleitendes Weiterbildungsangebot geschaffen, um pädagogischen Fachkräften und Ehrenamtlichen gleichermaßen interkulturelle Kompetenzen zu vermitteln. In den Seminaren erarbeiten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Grundbegriffe und Handlungskonzepte, entwickeln Praxisprojekte sowie ein gemeinsames Verständnis von Migrationspädagogik. Weiterlesen 

 
Begegnung mit Glaube, Kultur und Bräuchen
 
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In Deutschland leben fast zwei Millionen orthodoxe und altorientalische Christen. Obwohl sie zum großen Teil aus Ländern kommen, die auch als „Wiege des Christentums“ bezeichnet werden, ist nur wenig bekannt über ihren Glauben, die Kultur und Bräuche. Um das zu ändern und das Kennenlernen zu fördern, hat die Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart das Projekt „Schatz des Orients“ gestartet. Weiterlesen 

 
Programm „Stark im Beruf“ fördert geflüchtete Mütter
 
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Die Integration in den deutschen Arbeitsmarkt gelingt bei geflüchteten Frauen mit Familienverantwortung besser, wenn sie bei der Jobsuche gezielt unterstützt werden. Um das weiter zu fördern, hat das Bundesfamilienministerium das Programm „Stark im Beruf“ ausgebaut und macht nun an 35 Orten in Deutschland zusätzliche Angebote speziell für geflüchtete Mütter. Weiterlesen 

 
Über die Lehren aus der Flüchtlingspolitik
 
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Die Heinrich-Böll-Stiftung hat seit Dezember 2015 in ihrer Kommission „Perspektiven für eine zukunftsgerichtete und nachhaltige Flüchtlings- und Einwanderungspolitik“ konkrete Ansätze und politische Empfehlungen für eine belastbare Migrationspolitik erarbeitet. Nun liegt das erste fertige Papier der Kommission vor. Weiterlesen 

 
 
 
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Schreiben Sie uns, auf welchem Weg Sie Flüchtlingen helfen, welche Hürden Sie nehmen mussten, was für Erfahrungen Sie gemacht haben: 
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Aktuelle Flüchtlingszahlen Juli 2017
 
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Im Juli sind 1.384 Menschen neu in Baden-Württemberg als Asylsuchende angekommen. Weitere Informationen zu aktuellen Zugangszahlen finden Sie im Servicebereich des Innenministeriums

 
   
 
 
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Liebe Aktive in der Flüchtlingsarbeit,

jeden Monat berichten wir über Ihre Arbeit, Ihre Projekte und Ihre Erfolge in der Flüchtlingsarbeit in Baden-Württemberg. Der Newsletter dient dabei als Medium der Kommunikation zwischen Politik und Aktiven. Dabei erfreut er sich einer zunehmenden Nachfrage und steigenden Zahl an Abonnements. Von der Stadtverwaltung über die Kirchengemeinde bis zum Sportverein und der Schule: Die vielen Haupt- und Ehrenamtlichen sind die Garanten für eine erfolgreiche Flüchtlingshilfe im Ländle. Damit das auch weiterhin so bleibt, brauchen wir Sie!

Für uns ist es wichtig, mehr über die Arbeit unserer Nutzer und Abonnenten zu erfahren. Deshalb möchten wir mit Ihnen persönlich in Kontakt treten. Schreiben Sie uns einen Bericht über Ihre Arbeit in der Flüchtlingshilfe. Was macht Ihnen Spaß an der Arbeit, wo gibt es Probleme, wie zufrieden sind Sie mit unserem Newsletter, wo könnte man nachbessern? Schreiben Sie auch gerne gemeinsam mit Geflüchteten an dem Bericht. 

Unter den Einsendungen wird per Losverfahren ein Besuch im Staatsministerium Baden-Württemberg vergeben. Es erwartet Sie eine Führung durch den Park der Villa Reitzenstein und ein anschließender Empfang bei Kaffee und Kuchen mit Staatsrätin Gisela Erler und dem Redaktionsteam des Newsletters.

Zur Teilnahme
 
 
Erster Ombudsmann seiner Art wird verabschiedet
 
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Nach zwei bewegten Jahren übergibt Karl-Heinz Wolfsturm sein Amt als bundesweit erster Ombudsmann für die Flüchtlingsaufnahme. Kurz vor seinem Abschied Ende Juli hat der ehemalige Leiter der Polizeidirektion Friedrichshafen ein Abschlussgespräch mit Staatsrätin Gisela Erler geführt, die ihm für sein Engagement und seine gute Arbeit in den vergangenen zwei Jahren gedankt hat. Weiterlesen 

 
Über die Regeln des Zusammenlebens
 
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In der Landeserstaufnahmestelle Ellwangen wird seit Anfang Juli Rechtsstaatsunterricht für Flüchtlinge angeboten - und das mit großem Erfolg. Über den Auftakt des neuen Kursangebots im Rahmen des Projektes „Richtig.Ankommen.Rechtsstaatsunterricht für Flüchtlinge.“ ziehen das Regierungspräsidium Stuttgart und die Ellwanger Justiz nun eine positive Zwischenbilanz. Weiterlesen 

 
Spracheinstufungstest für Flüchtlinge
 
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Das TestDaF-Institut hat einen Spracheinstufungstest entwickelt, der geflüchteten Menschen helfen soll, schnell und unkompliziert ihre Kenntnisse einzuschätzen und den passenden Deutschkurs zu finden. Nun gibt es dazu noch einen Begleitfilm, der erklärt, wie Geflüchtete das kostenlose Online-Angebot nutzen können. Weiterlesen 

 
Integrationskurse sollen schneller beginnen
 
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Das Bundeskabinett hat Mitte Juni eine weitere Änderung der Integrationskursverordnung beschlossen. Die neue Rechtssprechung ermöglicht es dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge künftig, Asylbewerber einem bestimmten Träger zuzuweisen, wenn ein Kurs nicht innerhalb von sechs Wochen zustande kommt. Damit soll der Zugang zu Integrationskursen beschleunigt werden.Weiterlesen 

 
Ferienfreizeiten mit jungen Geflüchteten
 
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Das Evangelische Jugendwerk in Württemberg lädt junge Menschen mit Fluchthintergrund zu Sommerfreizeiten im Schwarzwald ein. Mit dem Freizeitformat FreeStyle wird dabei seit zwei Jahren ein Angebot erprobt, das auf die besonderen Bedürfnisse junger Geflüchteter abgestimmt ist. Ein paar Plätze sind noch frei. Weiterlesen 

 
Wegweiser zu Angeboten und Ansprechpartnern
 
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Das Stuttgarter Arbeitsbündnis Jugend und Beruf hat eine Broschüre entwickelt, die für Fachkräfte und Ehrenamtliche gedacht ist, die mit jungen Flüchtlingen zwischen 15 und 27 Jahren arbeiten. Die Stuttgarter Netzwerkkarte soll die Suche nach Angeboten und Ansprechpartnern in verschiedenen Bereichen erleichtern - von der Schulberatung bis zu rechtlichen Fragen.Weiterlesen 

 
Junge Flüchtlinge in sozialer Mission
 
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Auch junge Geflüchtete sollen die Möglichkeit haben, ein Freiwilliges Soziales Jahr zu absolvieren, dabei wertvolle Erfahrungen zu sammeln und etwas zum gesellschaftlichen Miteinander beizutragen. Um das zu ermöglichen und Flüchtlinge mit guter Bleibeperspektive bei der Integration zu unterstützen, hat das Sozialministerium des Landes ein Sonderprogramm aufgelegt, das bisher gut angenommen wird. Weiterlesen

 
Kitchen on the run: Integration am Küchentisch
 
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Ein Team an Ehrenamtlichen reist mit einem mobilen Küchencontainer durch Deutschland und organisiert Kochveranstaltun­gen, bei denen sich Menschen mit und ohne Fluchterfahrung begegnen können. Die Idee zu dem Projekt Kitchen on the run hatten die Macher bereits im Jahr 2015, zwischenzeitlich sind sie schon weit herumgekommen und haben auf ihre Weise den Austausch zwischen Geflüchteten gefördert. Weiterlesen 

 
Mit Videos vor Verbraucherfallen bewahren
 
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Worauf muss ich achten, wenn ich eine eigene Wohnung beziehe? Wie finde ich den passenden Handyvertrag? Was ist bei einem Bankkonto wichtig? Diesen und weiteren Fragen gehen die Influencer Firas Alshater und Hadnet Tesfai in zehn informativen YouTube-Videos nach, die der Verbraucherzentrale Bundesverband gestaltet und auf seinem Kanal veröffentlicht hat. Weiterlesen 

 
 
 
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Aktuelle Flüchtlingszahlen Juni 2017
 
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Im Juni sind 1.271 Menschen neu in Baden-Württemberg als Asylsuchende angekommen. Weitere Informationen zu aktuellen Zugangszahlen finden Sie im Servicebereich des Innenministeriums

 
   
 
 
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für die engagierte Zivilgesellschaft
 
Liebe Aktive in der Flüchtlingsarbeit,

ob beim gemeinsamen Fußballspiel, in der Aerobicstunde, beim Tischtennismatch, im Schwimmtraining oder in einer anderen Sportart: Eine Vielzahl von Vereinen in Baden-Württemberg lebt schon seit vielen Jahren eine sportliche Kultur der Vielfalt und Offenheit vor, die ein enormes Potential birgt und überall im Land geholfen hat, Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen zusammenbringen. Sport verbindet - über alle Sprachen, Religionen, kulturellen Unterschiede und Traditionen hinweg. 

Aufgrund der herausragenden Bedeutung, die insbesondere Sportvereine bei der Integration haben, beschäftigt sich die aktuelle Ausgabe unseres Newsletters ausschließlich mit den verschiedenen Facetten des organisierten Sports und seiner Rolle als Mittler zwischen den Welten. Unter anderem stellen wir dabei verschiedene Förderprogramme vor, mit denen Vereine unterstützt werden. Außerdem berichten wir über eine Ausbildung zum Sportpaten, einen hilfreichen Leitfaden sowie beispielhafte Projekte aus dem ganzen Land, die gleichermaßen inspirieren sollen und ebenso zur Nachahmung empfohlen sind. 
 
 
Fördermittel für die Integration von Geflüchteten
 
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Der Deutsche Olympischen Sportbund unterstützt zusammen mit dem Bund Sportvereine, Sportkreise und Verbände mit Fördermitteln, um integrative Angebote für Menschen mit Fluchterfahrung zu ermöglichen. Ziel ist es, die geflüchteten Frauen, Männer und Kinder für eine Beteiligung auf allen Ebenen des Vereinslebens zu gewinnen - als aktive Mitglieder ebenso wie als ehrenamtlich Engagierte. Weiterlesen 

 
Sport vereint: Beispielhafte Projekte aus Nordbaden
 
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Der Badische Sportbund Nord fördert und betreut als Dachorganisation des organisierten Sports in Nordbaden seit dem Jahr 2016 intensiv die Integration durch Sport im Verbandsgebiet. Viele der 2.400 Mitgliedsvereine und 52 Fachverbände leisten dabei ihren Beitrag, wie fünf beispielhafte Leuchtturmprojekte zeigen. Weiterlesen 

 
Von Cricket bis zu Sprachkursen
 
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Das Engagement der württembergischen Sportvereine vor Ort im Bereich der Flüchtlingshilfe ist groß und vielfältig. Die Angebote reichen von der Unterstützung der geflüchteten Menschen in sämtlichen Lebensbereichen bis zur Eingliederung von Heimatsportarten in das reguläre Vereinsangebot.Weiterlesen 

 
Mädchen und Frauen fürs Vereinsleben gewinnen
 
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Der Schwäbische Turnerbund (STB) hat im vergangenen Jahr gemeinsam mit dem Internationalen Bund das Pilotprojekt „aktiF" gestartet. Ziel des neuen Angebots ist es, insbesondere Vereine im ländlichen Raum in ihrer interkulturellen Kompetenz zu stärken, um vor allem Mädchen und Frauen aus arabischen Ländern für den Sport und das Vereinsleben zu gewinnen. Weiterlesen 

 
Gut vernetzt ist halb gewonnen
 
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Um die Integration von Geflüchteten zu unterstützen, fördern die Sportbünde gemeinsam mit dem Landessportverband Baden-Württemberg (LSV) so genannte Sportmittler und Sprengelbeauftragte. Sie sollen als Experten vor Ort Sportvereine und geflüchtete Menschen zusammenbringen und dazu beitragen, ein gutes Netzwerk aufzubauen. Weiterlesen 

 
Sportpaten für Flüchtlinge gesucht
 
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Die Sportkreisjugend Stuttgart bietet für engagierte Mitglieder aus Sportvereinen oder Flüchtlingsinitiativen eine Fortbildung zum Sportpaten an. Ihre Aufgabe ist es, als Schnittstelle zwischen den Vereinen und Sozialarbeitern in Flüchtlingsunterkünften zu fungieren, um das Vereinsangebot bekannt zu machen und sportinteressierten Flüchtlingen den Weg zu ebnen.Weiterlesen 

 
Fit durch Fortbildungen: Neue Kurse für Ehrenamtliche
 
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Die Landessportbünde und andere Dachorganisationen in Baden-Württemberg haben verschiedene Aus- und Fortbildungsangebote entwickelt, um Ehrenamtliche im Bereich „Sport mit Geflüchteten“ zu schulen. Im Herbst 2016 wurden die Kurse und Seminare erstmals angeboten, für dieses Jahr wurden sie noch einmal inhaltlich überarbeitet und angepasst. Weiterlesen 

 
Wegweiser und Orientierungshilfe für Sportvereine
 
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Die Landeshauptstadt Stuttgart hat den Leitfaden „Sport für Flüchtlinge in Stuttgart“ entwickelt, der sich als Wegweiser und Orientierungshilfe versteht. Er richtet sich vor allem an die zahlreichen Sportvereine und wirbt dafür, sich weiter für geflüchtete Menschen zu öffnen, sie zu integrieren und entsprechende Angebote für sie zu machen. Weiterlesen 

 
 
 
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Aktuelle Flüchtlingszahlen Mai 2017
 
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Im Mai sind 650 Menschen neu in Baden-Württemberg als Asylsuchende angekommen. Weitere Informationen zu aktuellen Zugangszahlen finden Sie im Servicebereich des Innenministeriums

 
   
 
 
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für die engagierte Zivilgesellschaft
 
Liebe Aktive in der Flüchtlingsarbeit,

um die Eingliederung von Flüchtlingen mit Bleibeperspektive in den Kommunen, am Wohnungsmarkt und im Arbeitsleben zu beschleunigen, baut Baden-Württemberg künftig auf die Unterstützung durch 1000 hauptamtliche Integrationsmanager. Dieses bundesweit einzigartige Projekt ist das Kernstück des Pakts für Integration, über dessen inhaltliche Ausgestaltung sich die Landesregierung und die Kommunalverbände nun geeinigt haben. Er läuft zunächst für zwei Jahre und umfasst 320 Millionen Euro. Auf diesem Weg werden auch die vielen Ehrenamtlichen unterstützt, deren Engagament im ganzen Land ein Kapital ist, das seinesgleichen sucht, wie der Ombudsmann Karl-Heinz Wolfsturm im Interview betont: „Motivation und Hilfsbereitschaft der freiwilligen Helferinnen und Helfer sind ungebrochen.“ Außerdem berichten wir in dieser Ausgabe unseres Newsletters über das Förderprogramm „Vielfalt gefällt!“, das in die zweite Runde geht. Dazu stellen wir unter anderem eine Nähwerkstatt in Sulz als Ort der Begegnung und ein erfolgreiches Fahrradprojekt in Freiburg vor, das geflüchteten Frauen zu einem ganz neuen Freiheitsgefühl verhilft. 
 
 
Der Pakt für Integration steht
 
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Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha hat sich mit den Spitzen der Kommunalen Landesverbände in Baden-Württemberg über die inhaltliche Ausgestaltung des Pakts für Integration verständigt. Kernstück ist die Finanzierung von rund 1.000 Integrationsmanagern in den Städten und Gemeinden. Diese sollen die Geflüchteten mit Bleibeperspektive zwei Jahre lang darin unterstützen, die vorhandenen Integrationsangebote wahrzunehmen. Weiterlesen 

 
„Verbraucherschutz leistet Beitrag zur Integration“
 
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Baden-Württemberg steht vor der Herausforderung, viele geflüchtete Menschen zu integrieren. Dabei ist auch die Verbraucherarbeit gefragt. „Das Land unterstützt ratsuchende Geflüchtete und ihre Helfer durch Beratungs- und Informationsangebote“, erklärt die Staatssekretärin im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Friedlinde Gurr-Hirsch. Ein gelungenes Beispiel laut Verbraucherstudie: Die Broschüre „Ankommen - Klarkommen.“ Weiterlesen 

 
Förderprogramm geht in die zweite Runde
 
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Das Förderprogramm „Vielfalt gefällt! Orte des Miteinanders“, mit dem die Baden-Württemberg Stiftung in Kooperation mit der Allianz für Beteiligung Projekte im Bereich der Flüchtlingshilfe unterstützt, geht in die zweite Runde. Bewerben können sich ab sofort alle zivilgesellschaftlichen Gruppen wie bürgerschaftliche Initiativen, Arbeits-, Helfer- und Freundeskreise, Flüchtlingsorganisationen und Vereine. Weiterlesen 

 
„Die Sozialarbeit vor Ort bleibt enorm wichtig“
 
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Seit Karl-Heinz Wolfsturm als Ombudsmann zwischen Flüchtlingen, Ehrenamtlichen, Nachbarn von Erstaufnahmeeinrichtungen und der Politik vermittelt, hat sich vieles verändert in der Flüchtlingshilfe. Sein Lob gilt vor allem auch den vielen Ehrenamtlichen im Land. „Die Motivation und Hilfsbereitschaft der freiwilligen Helferinnen und Helfer sind ungebrochen“, bilanziert er. „Ohne ihre Arbeit wären wir heute längst nicht so weit, wie wir sind.“ Weiterlesen 

 
Land baut in Freiburg eine Erstaufnahmeeinrichtung
 
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Das Ministerium für Finanzen Baden-Württemberg hat die Baufreigabe für die Einrichtung einer Landeserstaufnahmeeinrichtung (LEA) für Flüchtlinge in Freiburg erteilt. „Für die Erstaufnahmeeinrichtung in Freiburg ertüchtigen wir Gebäude der ehemaligen Polizeiakademie. Damit sorgen wir dafür, dass die Asylsuchenden in Freiburg gut untergebracht sind“, sagt Finanzministerin Edith Sitzmann. Weiterlesen 

 
Sulzer Nähwerkstatt als Ort der Begegnung
 
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Die evangelische Kirchengemeinde Sulz-Holzhausen hat eine Nähwerkstatt für Flüchtlinge eingerichtet, die ein Ort für Begegnungen sein soll. Unterstützt wird das Projekt auch vom Bischof der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und dem Vorstandsvorsitzenden des Diakonischen Werks Württemberg, Frank Otfried July und Oberkirchenrat Dieter Kaufmann, die zur Eröffnung einen Scheck überreichten. Weiterlesen 

 
Projekt Bike Bridge: Neue Freiheit auf dem Fahrrad
 
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Drei Sportwissenschaftlerinnen haben in der Unistadt Freiburg das Projekt Bike Bridge ins Leben gerufen und bieten seither Fahrradkurse für Frauen und Mädchen mit Fluchthintergrund an. Viele der Kursteilnehmerinnen, denen in ihrer Heimat Radfahren verboten war, erleben auf diesem Weg ein ganz neues Freiheitsgefühl. Aufgrund der großen Nachfrage beginnen im April nun gleich vier Kurse. Weiterlesen 

 
Ort der Begegnung: Das Café Syria sucht Unterstützer
 
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Das Café Syria in Ostfildern ist ein echter Renner: Alle zwei Monate laden syrische Familien die Bürger der Stadt ein - und jedes Mal kommen jede Menge Gäste. Beim gemeinsamen Essen kommt man ins Gespräch, kann Ängste und Vorurteile abbauen. Die Hertie-Stiftung hat dieses Projekt nun gemeinsam mit 50 weiteren aus bundesweit 250 Initiativen für den Wettbewerb um den Deutschen Integrationspreis ausgewählt. Weiterlesen 

 
Neue Impulse für gelingende Integration
 
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Der baden-württembergische Integrationsminister Manne Lucha hat dieses Jahr erstmals den Vorsitz der Integrationsministerkonferenz übernommen und nach Friedrichshafen an den Bodensee geladen. Mit den Ergebnissen der zweitägigen Konferenz zeigt er sich hochzufrieden: „Unsere Beschlüsse setzen auf bessere Integration in den Arbeitsmarkt und passgenaue Sprachförderung“, betont er. Weiterlesen 

 
Studie untersucht Förderung der ehrenamtlichen Arbeit
 
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Überall in Deutschland sind als Reaktion auf die hohe Zahl von Menschen, die bei uns Schutz suchen, ehrenamtliche Initiativen entstanden, die sich auf unterschiedliche Weise für die Belange dieser Menschen einsetzen. Um die Bedingungen für die ehrenamtliche Arbeit zu verbessern, führt die Berliner Humboldt-Universität nun eine Studie durch, in der die Aspekte der finanziellen Förderung untersucht werden. Bei der Umfrage kann jeder mitmachen. Weiterlesen 

 
 
 
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Aktuelle Flüchtlingszahlen Februar 2017
 
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Im Februar sind 1.366 Menschen neu in Baden-Württemberg als Asylsuchende angekommen. Weitere Informationen zu aktuellen Zugangszahlen finden Sie im Servicebereich des Innenministeriums

 
   
 
 
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für die engagierte Zivilgesellschaft
 
Liebe Aktive in der Flüchtlingsarbeit,

im Haus der Geschichte ist dieser Tage eine sehenswerte Ausstellung eröffnet worden, in der ganz persönliche Erinnerungsstücke von Flüchtlingen gezeigt werden. Die Exponate erzählen Geschichten vom Fliehen und Ankommen, von Angst, unvorstellbaren Entbehrungen und unendlich großer Hoffnung. Gestaltet worden ist die Ausstellung mit der Hilfe der Geflüchteten selbst, die in Workshops im ganzen Land miteinander erarbeitet haben, welchen Teil ihrer Lebensgeschichte sie in einer der Vitirinen im Museum vorstellen wollen. Wie es diesen Menschen aus unterschiedlichen Kulturen und Ländern hier geht, was ihnen wichtig ist und was sie sich wünschen, wird derzeit in einer Studie zur Lebenslage von Flüchtlingen untersucht, über die wir ebenfalls in dieser Ausgabe unseres Newsletters berichten. Dazu stellen wir unter anderem ein interkulturelles Ausbildungsprojekt des Irmgard-Bosch-Bildungszentrums und ein Förderprogramm zur Qualifizierung Ehrenamtlicher vor, das von der Landeszentrale für politische Bildung angeboten wird. 
 
 
Neue Ausstellung erzählt Überlebensgeschichten
 
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Wie begegnet Baden-Württemberg Menschen, die vor kurzem in den Südwesten geflohen sind? Dieser Frage geht das Haus der Geschichte in seiner neuen Ausstellung „Überlebensgeschichten von A bis Z“ nach, die bis zum April nächsten Jahr zu sehen ist. Zur Schau gehören 26 Vitrinen mit verschiedenen Exponaten, die Geschichten vom Fliehen und Ankommen erzählen. Weiterlesen 

 
Netzwerktreffen im Staatsministerium
 
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Wie wurden die Kommunalen Flüchtlingsdialoge bisher geplant? Welche Herausforderungen gab es bei der Durchführung? Was passiert mit den Ergebnissen? Beim Netzwerktreffen haben sich 47 Vertreterinnen und Vertreter von Kommunen sowie Mitarbeitende des Staatsministeriums, der Landeszentrale für politische Bildung, der Führungsakademie, der Hochschule Stuttgart und der Bertelsmann Stiftung in der Villa Reitzenstein ausgetauscht. Weiterlesen 

 
Verbraucherschutz für Flüchtlinge
 
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Welche Versicherungen brauche ich? Was kann ich machen, wenn das kürzlich gekaufte Handy nicht funktioniert? Welche Lebensmittel enthalten Alkohol? Mit der Ankunft in einem fremden Land, stellen sich für Flüchtlinge auch viele Alltagsfragen neu. Um sie und die ehrenamtlichen Helfer zu unterstützen, hat die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg verschiedene Flyer entwickelt. Weiterlesen 

 
Förderprogramme zur Qualifizierung von Ehrenamtlichen
 
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Das Land Baden-Württemberg hat bereits im Jahr 2016 Förderprogramme zur Unterstützung und Qualifizierung für Ehrenamtliche aufgelegt und den Aktionsfonds „Qualifiziert.Engagiert.“ ins Leben gerufen. Neu ist, dass die Anträge für Schulungsmaßnahmen nun ohne bestimmte Fristen laufend bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg gestellt werden können. Weiterlesen 

 
Eine Jobbörse für Flüchtlinge
 
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Die Internetplattform www.jobbörse.de hat eine Initiative für Flüchtlinge entwickelt, die nach einem passenden Arbeitsplatz suchen. In der Bewerberdatenbank sind bereits 1.400 Flüchtlinge mit unterschiedlichen Qualifikationen registriert. Zum Angebot gehört zudem ein Leitfaden für potentielle Arbeitsgeber, in dem die wichtigsten Fragen beantwortet werden. Weiterlesen 

 
Asylbewerber für Pflegeberufe qualifizieren
 
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Das Irmgard-Bosch-Bildungszentrum bietet ab April 2017 eine vierjährige Pflegeausbildung in Teilzeitform an, bei der Menschen aus nicht sicheren Herkunftsländern für die Ausübung beruflicher Pflege qualifiziert werden. Neben den fachlichen Anforderungen wird den Auszubildenden dabei auch ein kulturbezogenes Wissen und Können vermittelt. Angeboten wird die interkulturelle Ausbildung am Robert-Bosch-Krankenhaus. Weiterlesen 

 
Neue Broschüre mit Adressen zur Flüchtlingsarbeit
 
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Der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg hat seine Broschüre mit Kontaktadressen neu aufgelegt. In der Publikation, die im Jahr 2016 im Rahmen des Projekts „Aktiv für Flüchtlinge“ entstanden ist, sind Adressen von Beratungsstellen, Initiativen und AnwältInnen sowie politischen Institutionen im ganzen Land aufgelistet. Die aktualisierte Broschüre kann auf der Webseite des Flüchtlingsrats ab sofort bestellt werden. Weiterlesen 

 
Wirtschaftsministerium fördert Welcome Center
 
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Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau wird die landesweit verteilten Welcome Center für ausländische Fachkräfte im Jahr 2017 mit 923.000 Euro fördern. Sie seien ein erfolgreicher Baustein zur Sicherung des Fachkräfteangebots, so Ministerin Nicole Hoffmeister-Kraut. Gleichzeitig hat das Ministerium seinen Flyer „BWelcomesyou.de“ neu aufgelegt, um Fachkräften die Vorzüge des hiesigen Arbeitsmarktes nahezubringen.Weiterlesen 

 
Einblicke in die Lebenssituation von Flüchtlingen
 
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Flüchtlingen sind echte soziale Kontakte zur Bevölkerung in Deutschland wichtig. Sie wünschen sich ein intaktes Sozialleben und stabile persönliche Beziehungen. Das ist eines der ersten Ergebnisse der Studie zur Lebenslage von Flüchtlingen, die derzeit gemeinsam vom Forschungsbereich des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration und der Robert Bosch Stiftung durchgeführt wird. Weiterlesen 

 
Erfahrungsaustausch über Kunstprojekte
 
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Die 36 baden-württembergischen Kunstschulen haben von der Landesregierung 180.000 Euro für die Arbeit mit geflüchteten Menschen zur Verfügung gestellt bekommen. Dadurch konnten im vergangenen Jahr zahlreiche Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene Erfahrungen mit künstlerischen Ansätzen machen. Die Ergebnisse der verschiedenen Projekte werden nun auf dem Fachtag „Bleiben will ich, wo ich nie gewesen bin“ diskutiert.Weiterlesen 

 
Starthilfe Plus: Ein Förderprogamm für Rückkehrer
 
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Die Bundesregierung hat zum 1. Februar gemeinsam mit der Internationalen Organisation für Migration das neue Rückkehrförderprogramm „Starthilfe Plus“ eingeführt. Über das Programm können rückkehrwillige Flüchtlinge künftig neben der Übernahme der Rückreisekosten auch eine Reisebeihilfe und eine einfache Starthilfe in Höhe von bis zu 500 Euro beantragen. Weiterlesen 

 
 
 
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Aktuelle Flüchtlingszahlen Januar 2017
 
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  Staatsministerium Baden-Württemberg
 
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Liebe Aktive in der Flüchtlingsarbeit,

die Hilfe, die nach wie vor überall im Land geflüchtete Menschen erreicht und ihnen das Leben leichter macht, hat viele Facetten. In Ravensburg haben Studenten der Dualen Hochschule beispielsweise eine App entwickelt, um Begegnungen zwischen Menschen unterschiedlicher kultureller Prägung zu ermöglichen. Der Landfrauenverband wiederum lädt zu einem Seminar, bei dem es darum geht, wie Asylbewerber in ländlichen Regionen integriert werden können. Um die vielen Initiativen und Ehrenamtlichen nach Kräften zu unterstützen, sind zahlreiche Förderprogramme aufgelegt worden. Darunter fallen auch die „Kommunalen Flüchtlingsdialoge“, die nun neu ausgeschrieben werden. Dazu berichten wir in dieser Ausgabe unseres Newsletters unter anderem über das Engagement des Landes in der irakischen Region Dohuk, die Erfahrungen des Leiters der Landeserstaufnahmestelle Meßstetten sowie die jüngste Europabarometer-Umfrage. 
 
 
Flüchtlingsdialoge werden weiter gefördert
 
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Das landesweite Förderprogramm „Kommunale Flüchtlingsdialoge in Baden-Württemberg“ wird nach erfolgreicher erster Phase und den bisher gemachten guten Erfahrungen neu ausgeschrieben. Alle Städte, Gemeinden und Landkreise, die einen solchen Flüchtlingsdialog in Form eines Beteiligungsformats durchführen wollen, können ab sofort wieder einen Antrag stellen. Weiterlesen 

 
Zusätzliche Lehrkräfte für Integrationskurse
 
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Das Wissenschaftsministerium unterstützt die Hochschulen im Land weiterhin bei der Ausbildung von Lehrkräften für Integrationskurse. „Unnötige Wartezeit auf einen Deutschkurs ist verlorene Zeit für die Betroffenen selbst und für den Integrationsprozess. Deshalb ist es so wichtig, innerhalb möglichst kurzer Zeit mehr geeignete Sprachlehrer für diese dringende Aufgabe zu qualifizieren“, betont Ministerin Theresia Bauer.Weiterlesen 

 
„Das große Erwachen kam im Frühjahr“
 
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Fast zwei Jahre lang leitete Frank Maier die Landeserstaufnahmestelle Meßstetten. Er war Krisenmanager, Kofferträger und Koordinator einer Unterkunft mit bis zu 3600 Flüchtlingen. Überrascht hat ihn, dass trotz der angespannten Situation wenig passiert ist. Im Interview mit der Stuttgarter Zeitung erzählt der Jurist, der zwischenzeitlich im Regierungspräsidium Tübingen arbeitet, wie er diese Zeit erlebt hat. Weiterlesen

 
Flüchtlingshilfe im ländlichen Raum
 
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Nach der ersten Phase der Flüchtlingshilfe rückt nun immer mehr die Frage in den Vordergrund, wie jene geflüchteten Menschen integriert werden können, deren Asylverfahren abgeschlossen ist. Der Landfrauenverband lädt gemeinsam mit der Agrarsozialen Gesellschaft zu einem Seminar, um darüber zu diskutieren, was die Politik, die beteiligten Organisationen und auch jeder Einzelne dazu beitragen können. Weiterlesen 

 
Hilfe vor Ort für die Menschen im Nordirak
 
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Baden-Württemberg unterstützt die irakische Region Dohuk mit zahlreichen Projekten vor Ort. Sie sollen dazu beitragen, dass Einheimische und Flüchtlinge eine Bleibeperspektive für sich und ihre Familien im Nordirak sehen. Insgesamt unterstützt das Staatsministerium die Projekte mit 1,1 Millionen Euro. Über weitere 500.000 Euro will die Landesregierung im Frühjahr entscheiden.Weiterlesen 

 
Eine neue App für kulturellen Austausch
 
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Studenten der DHBW Ravensburg haben die Integrations-App D.ICH entwickelt, um Begegnungen zwischen Menschen unterschiedlicher kultureller Prägung zu erleichtern. Die Grundidee dabei ist, über soziale Netzwerke Menschen zu einem Event einzuladen. Gefördert wird das Projekt vom Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg. Weiterlesen 

 
Dialog über eine vielfältige Gesellschaft
 
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In einer immer komplexeren Gesellschaft gewinnt das Thema Integration und Zusammenleben zunehmend an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund laden Landesfrauenrat, Landesseniorenrat, Landesjugendring und Landesfamilienrat in Kooperation mit dem Hospitalhof Stuttgart zur Dialogveranstaltung „Gesellschaft in Vielfalt weiterentwickeln“. Das Grußwort hält Staatsrätin Gisela Erler. Weiterlesen 

 
Fachtagung zum Thema „Integration durch Ausbildung“
 
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Drei Programme des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg unterstützen derzeit Flüchtlinge und Betriebe bei der Berufsorientierung und Integration über den Weg der Ausbildung. Nun lädt das Ministerium zu einer Fachtagung in den Stuttgarter Hospitalhof, bei der die bisherigen Erfahrungen aus den Programmen und künftige Ziele im Mittelpunkt stehen.Weiterlesen 

 
Koordinatorenstellen zum Schutz von Frauen und Kindern
 
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Die von UNICEF und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ins Leben gerufene Initiative zum „Schutz von Frauen und Kindern in Flüchtlingsunterkünften“ wird ausgebaut. Bundesweit werden weitere 75 Koordinatorenstellen gefördert. Bewerben können sich freie, kommunale und private Träger von Flüchtlingsunterkünften sowie Einrichtungen in Landesträgerschaft. Weiterlesen 

 
Neue Leiterin im Flüchtlings-Bundesamt
 
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Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat mit Jutta Cordt seit Anfang des Jahres eine neue Leiterin. Zum 1. Februar wird die 53 Jahre alte Juristin auch offiziell Präsidentin der Nürnberger Behörde. Bei ihrem Amtsantritt hat die Nachfolgerin von Frank-Jürgen Weise angekündigt, verstärkt gegen Mehrfachidentitäten und Sozialbetrug vorzugehen. Weiterlesen 

 
Europabarometer: Migrationspolitik in der EU im Fokus
 
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Einwanderung und innere Sicherheit bleiben die wichtigsten Themen in Europa. Laut jüngster Eurobarometer-Umfrage zählen 45 Prozent der Europäer und 50 Prozent der Deutschen das Thema Migration zu den größten Problemen in der Europäischen Union. 69 Prozent der Befragten wünschen sich eine gemeinsame europäische Migrationspolitik. Weiterlesen 

 
Zuwanderung besser geordnet
 
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Laut Bundesinnenministerium ist es im vergangenen Jahr gelungen, die Zuwanderung von Schutzsuchenden und Asylbewerbern besser zu steuern und zu koordinieren. Einen entsprechenden Bericht zur „Migrations- und integrationspolitischen Jahresbilanz“ hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière jüngst im Kabinett vorgestellt. Weiterlesen 

 
 
 
Teilen Sie Ihre Erfahrungen.  
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Schreiben Sie uns, auf welchem Weg Sie Flüchtlingen helfen, welche Hürden Sie nehmen mussten, was für Erfahrungen Sie gemacht haben: 
erfahrungen@fluechtlingshilfe-bw.de
 
   
 
 
Aktuelle Flüchtlingszahlen Dezember 2016
 
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Im Dezember sind 1.722 Menschen neu in Baden-Württemberg als Asylsuchende angekommen. Weitere Informationen zu aktuellen Zugangszahlen finden Sie im Servicebereich des Innenministeriums

 
   
 
 
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für die engagierte Zivilgesellschaft
 
Liebe Aktive in der Flüchtlingsarbeit,

wenn ich auf das Jahr zurückblicke, das fast vorüber ist, denke ich an eine für mich sehr bewegende Begegnung: den Auftritt von Nadia Murad im Landtag von Baden-Württemberg. „Sie haben nicht nur unser Leben gerettet, sondern auch unsere Stimmen“ sagte eine junge, schwer traumatisierte Frau - und findet die Kraft, sich als UN-Sonderbotschafterin für die Opfer von Menschenhandel und Gräueltaten des IS einzusetzen. Das Land Baden-Württemberg hat 1100 schutzbedürftige Frauen und Kinder aufgenommen, 22 Kommunen landesweit waren bereit, Flüchtlinge dieses Sonderkontingents bei sich unterzubringen. 

Ein humanitäres Zeichen und ein konkreter Beitrag für den Frieden in der Welt. 

Aber es gab auch die anderen Ereignisse, die Trauer und Entsetzen in mir hervorgerufen haben. Was in diesen Tagen in Berlin passiert ist, hat uns alle erschüttert. Diese grausame und unbegreifliche Tat lässt uns ratlos zurück. Unser Mitgefühl und unsere Anteilnahme gelten den Opfern und ihren Angehörigen. Solche traumatischen Ereignisse erschüttern die Grundfeste des Vertrauens, das wir besonders bei der Aufnahme und Integration der anvertrauten Flüchtlinge so dringend brauchen. Daher bitte ich Sie, den Schutzsuchenden weiterhin mit ihrem Mitgefühl zur Seite zu stehen. Und alles daran zu setzen, junge Erwachsene davor zu bewahren, sich menschenverachtenden Ideologien des Hasses anzuschließen. Kriminelle Anschläge und menschenverachtende Übergriffe dürfen nicht dazu führen, dass sich die Stimmung in Deutschland verändert. Wir müssen aber auch das Grundbedürfnis nach mehr Sicherheit ernst nehmen und alles dafür tun, dass sich die Menschen in unserem Land, unserer Stadt, auf dem Dorf frei und in einer offenen Gesellschaft begegnen können. 

Wir müssen unsere Hilfe für schutzbedürftige Menschen fortsetzen und ich bin zuversichtlich, dass uns das gelingen wird. Mit unserem Newsletter und vielen weiteren Aktivitäten wollen wir Sie auch im neuen Jahr unterstützen. Es gibt so viele Anregungen und Beispiele, die Mut machen - die guten Nachrichten werden uns nicht ausgehen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen frohe Festtage und alles Gute für den Jahreswechsel.

Ihre Gisela Erler
 
 
Integrationspotenziale im ländlichen Raum stärken
 
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Wie kann die Flüchtlingshilfe in ländlichen Regionen noch nachhaltiger und effektiver gestaltet werden? Und auf welchem Weg kann Integration gelingen? Mit Fragen dieser Art haben sich die Führungskräfte des Landfrauenverbands Baden-Württemberg auf einer Klausurtagung beschäftigt. Unter den Gästen auf dem Podium waren auch Staatsrätin Gisela Erler und Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz. Weiterlesen 

 
500 LandInitiativen: Ein Förderprogramm fürs Ehrenamt
 
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Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat das Programm „500 LandInitiativen“ aufgelegt, um das Ehrenamt in ländlichen Regionen zu fördern. Das Programm richtet sich dabei an Initiativen, die sich für die nachhaltige Integration geflüchteter Menschen einsetzen. Als Förderung für konkrete Projekte oder Anschaffungen sind bis zu 10.000 Euro möglich. Weiterlesen 

 
Aus fremden Zwillingen werden Freunde
 
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Wo wir geboren sind, ist Zufall – aber einer, der unser Leben prägt. Aus diesem Gedanken kann viel Empathie für das vermeintlich Fremde entstehen. Das Café Mondial in Konstanz ist dieser Idee nachgegangen und hat Flüchtlinge und Einheimische zusammengebracht, die am selben Tag oder im selben Jahr geboren wurden. Eine Begegnung auf Augenhöhe. Weiterlesen 

 
Vom Flüchtling zum Dozenten an der Popakademie
 
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Der Syrer Firas Hassan ist vor einigen Jahren als Flüchtling nach Europa gekommen. Heute unterrichtet der Percussionist als Dozent an der Popakademie Mannheim Weltmusik, dem bundesweit einzigen Studiengang dieser Art. Zu seinen Studenten gehören neben Nachwuchsmusikern aus Deutschland, Griechenland und der Türkei auch junge Menschen aus Syrien, die wie er selbst aus ihrer Heimat fliehen mussten. Weiterlesen 

 
Ein Film über die Integrationsarbeit als Inspiration
 
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Der Städtetag Baden-Württemberg hat einen Kurzfilm über das kommunale Engagement in der Flüchtlingshilfe gedreht, um das Thema einem noch breiteren Publikum nahezubringen. Die dreiminütige Filmcollage soll dabei auch Inspiration sein und dazu beitragen, dass sich noch weitere Unterstützer für die beispielhafte Integrationsarbeit vor Ort finden. Weiterlesen 

 
Wie eine Kommune kreativ zusammenwächst
 
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Der Jugendmigrationsdienst Lahr veranstaltet seit einem Jahr kreative Workshops für Menschen mit und ohne Migrationshintergrund. Im Rahmen des Modellprojekts „Together as One“ haben 150 Teilnehmer aus Syrien, Gambia, Deutschland und anderen Nationen gemeinsam getanzt, gesungen, gemalt, gerappt, fotografiert und eine Geocache-Rallye entworfen. Nun haben sie auf einem Abschlussevent ihre Ergebnisse vorgeführt. Weiterlesen 

 
Spielerisch am Alltagsleben teilnehmen
 
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Die Ravensburger Kinderwelt Kornwestheim bietet seit einiger Zeit ein pädagogisches Freizeitangebot für Asylbewerber- und Flüchtlingsfamilien im Landkreis Ludwigsburg an. Das Projekt ist für die Familien eine willkommene Abwechslung vom oft eintönigen Leben in der Unterkunft und sorgt für einen geregelten Tagesablauf. Gleichzeitig wird über die Teilnahme am Alltagsleben auch die Integration gefördert. Weiterlesen 

 
Berufsanerkennung wird finanziell unterstützt